Franz Michael Felder Verein

Aktuelles

Leo Haffner – ein Nachruf
Mit Leo Haffner verliert auch der Franz-Michael-Felder-Verein einen überaus engagierten und aufgeschlossenen Partner und Freund.

Im Jahr 1983 hat er im ORF gemeinsam mit dem Felder-Verein eine geradezu bahnbrechende CD-Produktion mit Hörspielen Vorarlberger Autorinnen und Autoren umgesetzt. Als Chef „Kulturelles Wort“ im ORF Vorarlberg war es ganz entschieden sein Ziel, Verkrustetes aufzubrechen und neuen Ansätzen einen Weg in die Zukunft zu ermöglichen.
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Der Franz-Michael-Felder-Verein

Der Franz-Michael-Felder-Verein wurde 1969 mit dem Ziel gegründet, die Wertschätzung für Literatur in der Gesellschaft zu erhöhen und die Bedeutung von Literatur zu vermitteln. Der Verein ist seit seiner Gründung ein wichtiger Bestandteil des literarischen Lebens in Vorarlberg. Seine Aufgaben sind weit gestreut: Sie reichen von der Unterstützung des Franz-Michael-Felder-Archivs der Vorarlberger Landesbibliothek über die Anregung zu wissenschaftlichen Arbeiten und Editionen zur Vorarlberger Literaturgeschichte, der Förderung des schriftstellerischen Nachwuchses bis zur Pflege des Werks von Vorarlberger Autoren, allen voran jenem Franz Michael Felders. Der Franz-Michael-Felder-Verein organisiert und unterstützt Lesungen, Vorträge und Tagungen zu literarischen Themen.

Wir würden uns freuen, Sie in unserer Literarischen Gesellschaft begrüßen zu dürfen und honorieren jeden Neueintritt mit einem Buchgeschenk Ihrer Wahl.

Literaturreise

2018

„Literatur und Kur“, Bad Homburg, 5. bis 8. September 2018
zur Ausschreibung




Jahresgabe 2017

Felder für die Handtasche, herausgegeben von Siegfried A. Jud. Der Vorgänger hieß „Felder für die Westentasche“ und ist längst ausverkauft. Jetzt legt der Schweizer Felder Enthusiast S. A. Jud einen Nachfolgeband vor, dem er den Titel „Felder für die Handtasche“ gegeben hat. Auch dieser Band für die Handtasche enthält mit großer Sorgfalt und Kennerschaft zusammengestellte Sentenzen aus dem Werk von Franz Michael Felder. Bei der Auswahl der Textpassagen hatte Siegfried A. Jud vor allem Felders Frau Anna Katharina vor Augen. Welche Stellen haben wohl ihr gut im Werk ihres Mannes gefallen?

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