Aktuelles

Aus meinem Leben
Auf den Spuren des Dichters Franz Michael Felder
Sonntag, 9. September 2018, 17:00 - 18:00 Uhr
Kirche St. Corneli, 54 Tostner Burgweg Feldkirch

Evelyn Fink-Mennel, Violine, Maultrommel, Stimme
Matthias Härtel, Kontrabass, Jodeln
Elias Menzi, Hackbrett
Gotthard Bilgeri liest Texte von Franz Michael Felder

Mit Evelyn Fink-Mennel, ihrer Volksmusikklasse am VLK und den Volksmusikern Matthias Härtel und Elias Menzi sowie Gotthard Bilgeri als Rezitator ein Dream-Team für die musikalische Reise zu F. M. Felder.

Veranstaltung des Vereins Sankt Corneli


Täglich Felder lesen auf dem

Felder-Brief-Blog:

www.felderbriefe.at



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Der Franz-Michael-Felder-Verein

Der Franz-Michael-Felder-Verein wurde 1969 mit dem Ziel gegründet, die Wertschätzung für Literatur in der Gesellschaft zu erhöhen und die Bedeutung von Literatur zu vermitteln. Der Verein ist seit seiner Gründung ein wichtiger Bestandteil des literarischen Lebens in Vorarlberg. Seine Aufgaben sind weit gestreut: Sie reichen von der Unterstützung des Franz-Michael-Felder-Archivs der Vorarlberger Landesbibliothek über die Anregung zu wissenschaftlichen Arbeiten und Editionen zur Vorarlberger Literaturgeschichte, der Förderung des schriftstellerischen Nachwuchses bis zur Pflege des Werks von Vorarlberger Autoren, allen voran jenem Franz Michael Felders. Der Franz-Michael-Felder-Verein organisiert und unterstützt Lesungen, Vorträge und Tagungen zu literarischen Themen.

Wir würden uns freuen, Sie in unserer Literarischen Gesellschaft begrüßen zu dürfen und honorieren jeden Neueintritt mit einem Buchgeschenk Ihrer Wahl.

Literaturreise

2018

„Literatur und Kur“, Bad Homburg, 5. bis 8. September 2018
zur Ausschreibung




Jahresgabe 2017

Felder für die Handtasche, herausgegeben von Siegfried A. Jud. Der Vorgänger hieß „Felder für die Westentasche“ und ist längst ausverkauft. Jetzt legt der Schweizer Felder Enthusiast S. A. Jud einen Nachfolgeband vor, dem er den Titel „Felder für die Handtasche“ gegeben hat. Auch dieser Band für die Handtasche enthält mit großer Sorgfalt und Kennerschaft zusammengestellte Sentenzen aus dem Werk von Franz Michael Felder. Bei der Auswahl der Textpassagen hatte Siegfried A. Jud vor allem Felders Frau Anna Katharina vor Augen. Welche Stellen haben wohl ihr gut im Werk ihres Mannes gefallen?

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